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High Liner Foods transformiert sein Geschäft mit LANSA
High Liner Foods Inc., mit Hauptsitz in Lunenburg, Nova
Scotia, Kanada, ist einer von Nordamerikas größten Herstellern
und Vermarktern von gebrauchsfertigen, gefrorenen Fischen und
Meeresfrüchten sowie Teigwaren. High Liner vermarktet seine
Produkte unter den Labeln High Liner, Fisher Boy und Gina
Italian Village. Das Unternehmen ist bereits LANSA-Kunde seit
1989 und setzt für seine iSeries-, Web-, Windows-, UCCnet- und
EDIINT-Erweiterungen zur JD Edwards-Welt auf LANSA-Lösungen.
Eine auf LANSA basierende virtuelle Supply-Chain hat High Liner
in die Lage versetzt, das Geschäft in neue Bahnen zu lenken und
sich so zu einem führenden Industrieunternehmen zu entwickeln.
Peter Burns, director of information services bei High Liner,
erklärt: “Unsere virtuelle Supply Chain ermöglicht, dass
Informationen viel schneller verfügbar sind. Jeder in unserer
Supply Chain hat einfachen Zugriff auf die gleichen aktuellen
Daten. So sparen wir Papier ein, vermeiden Fehler, aber viel
wichtiger ist, dass Informationen unternehmensweit und auch für
Dritte zur Verfügung gestellt werden. Genau das ist es, was eine
virtuelle Supply Chain ausmacht.”
„Jeder in unserer virtuellen Supply-Chain hat einen
einfachen Zugriff auf die gleichen aktuellen Informationen.“
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High Liner Procurement Systems Screen |
Neue Geschäftsprozesse
Das 1899 als Fischereibetrieb gegründete Unternehmen High
Liner verlor in den 90er Jahren 90 Prozent seiner Fangquoten
aufgrund des Einbruchs der Fischerei an der Ostküste.

From Left to right: Stephen Larsen - Senior Application
Analyst/Programmer, Pamela MacKinnon - Lead Application
Analyst, Peter Burns - Director of Information Services
and Paul Snow - Vice President Procurement |
“Wir konnten nicht mehr in den lokalen Fanggründen fischen”,
erklärt Burns. “So mussten wir unsere Geschäftsprozesse
umstellen und uns auf die Produktveredelung bei der
Lebensmittelherstellung konzentrieren. Wir wandelten uns von
einem Fischereibetrieb in einen Hersteller von gefrorenen
Lebensmitteln und begannen die Rohprodukte von Lieferanten aus
der ganzen Welt zu beziehen.”
High Liner hatte bereits das JD Edwards World ERP-System
implementiert. Auf diese Weise wurden die Produktionsplanung und
Rohmaterialdisposition durchgeführt. Aber die Kommunikation mit
den weltweit verstreuten Lieferanten bezüglich des Bedarfs und
der Versandinformationen war mühselig. Die Lieferanten faxten
Informationen der versandten Produkte, die von High Liner
manuell in das System eingegeben werden mussten. Aufgrund der
detaillierten Lieferinformationen über jeden einzelnen Container
hinsichtlich Menge und Qualität waren Unmengen von Papier
notwendig.
“Fehler bei der Dateneingabe waren weniger ein Problem als
die Bewältigung der auf Papier gedruckten Informationen”,
erklärt Burns. “Manchmal erreichte uns ein Fax so spät, dass ein
Container bereits in einem der Läger stand, von dem wir noch gar
nicht wussten, dass er überhaupt unterwegs war. Wir wollten in
der Lage sein, die Lieferwege der Container effizient zu
verfolgen und unsere Lieferanten über unsere
Rohmaterial-Anforderungen zu informieren.”
Die IT-Gruppe von High Liner hat zusammen mit der neu
formierten Procurement-Gruppe eine virtuelle Supply Chain
entwickelt, anhand deren bevorzugte Lieferanten
Materialanforderungen des ERP-Systems einsehen und darauf mit
einer Lieferzusage antworten können, inklusive der Angabe aller
erforderlichen Qualitätsinformationen.
High Liner entschied sich für LANSA for the Web, um ihr
Virtual Supply Chain System zu entwickeln.
“Wir hatten bereits seit 14 Jahren LANSA im Einsatz und ohne
eine komplette Umschulung schnell unsere ersten Web-Prozesse
entwickelt. Eine Person hat für die erste Implementation zwei
Monate benötigt. Die Definition und die Anpassung der
Geschäftsprozesse hat länger gedauert als die eigentliche
Erstellung der Lösung”, berichtet Burns.
Effiziente Beschaffung
Die virtuelle Supply Chain von High Liner erlaubt allen
beteiligten Parteien, inklusive Lieferanten,
Logistikunternehmen, Zoll, Kundenbetreuern, den Mitarbeitern der
Qualitätskontrolle und der Fertigung, die Auftrags-, Versand-
und Lieferdaten in Echtzeit auf der ganzen Welt zu verfolgen.
LANSA macht den Bedarf für die geplanten Rohmaterialmengen,
erstellt von JD Edwards Manufacturing Planning-System, für alle
Lieferanten auf der ganzen Welt abrufbar.
Lieferanten können so antworten, und High Liner kann den
Auftrag akzeptieren.
Die Lieferanten “erstellen” dann im nächsten Schritt auf der
Webseite einen Liefer-Container mit den exakten Spezifikationen,
was sich in diesem Container befindet und wo es sich befindet.
Das System generiert daraus automatisch einen Auftrag in JD
Edwards.
“Transportunternehmen können so Lade- und Ausliefertermine
planen”, erklärt Burns.
“Kundenbetreuer können Lieferungen abklären. Unsere
Qualitätskontrolle kann sofort, wenn ein Container ankommt,
Waren lokalisieren und Proben für Tests nehmen, weil wir die
exakten Abmessungen der Ware im Container kennen.”
“Unsere Produktionsmanager können die Lieferungen verfolgen,
ohne auf Papierbelege des Einkaufs angewiesen zu sein, und so
evtl. Verzögerungen und Änderungen sofort einplanen.
„In Kürze sind wir in der Lage, unsere Rohmaterialien in
Echtzeit online kontinuierlich zu verfolgen, und können so
besser Entscheidungen bezüglich deren Status treffen.”
Paul Snow, Vice President of Procurement, erklärt: “Die
Lösung spart uns erheblichen administrativen Aufwand beim
Einkauf von Produkten auf der ganzen Welt. Sie reduziert zudem
den Bedarf an Papier und Telefonaten und erlaubt jedem im
Unternehmen, auch den beteiligten angebundenen Dritten
außerhalb, mit den gleichen Informationen zu arbeiten.
So haben wir mehr Kontrolle innerhalb der Lieferkette und
können mehr Zeit für die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten
bei der Entwicklung neuer Produktideen für den weiteren Wachstum
unseres Unternehmens verwenden”, so Snow weiter.
Effizienter Verkauf
In über 80 Prozent des High Liner-Geschäftes mit dem
Lebensmitteleinzelhandel wird EDI eingesetzt. Die drei größten
Einzelhändler nutzen EDI über das Internet. Wal*Mart forderte
als Erster den Einsatz einer EDIINT AS2-Anbindung. High Liner
hat dieses mit LANSA AS2 Direct umgesetzt.
“Vorher haben wir unsere EDI-VAN-Mailbox mehrmals am Tag auf
neue Nachrichten hin überprüft. Jetzt erhalten wir Wal*Mart’s
Aufträge direkt und ohne Zeitverzögerung über das Internet. So
haben wir mehr Zeit, um den Versand des Auftrages
vorzubereiten“, erklärt Burns.
“EDI ist ein wichtiger Teil in der Kommunikation mit unseren
Lieferanten und Kunden. Obwohl wir den EDI-Übersetzer, Gentran,
einsetzen, regelt LANSA die komplette Datenverarbeitung und
Integration mit JD Edwards.”
“LANSA AS2 Direct war einfach zu implementieren ohne
zusätzliche Schulungen. Viele andere EDI-Produkte würden zudem
das Aufstellen von Windows-Servern und komplexen Systemen
erforderlich machen.”
“Die Integration mit JD Edwards auf der iSeries war
unkompliziert. Der geringe Kostenaufwand und die einfache
Installation sowie Pflege des Systems ermöglichte es uns, auf
neue Geschäftsprojekte schneller eingehen zu können.”
“LANSA Data Sync Direct ist eine weitere LANSA-Lösung, bei
der die Definition der Geschäftsprozesse an sich mehr Zeit in
Anspruch nimmt als die Implementierung der einsatzfertigen
Software. Datensynchronisierung wird ein primärer Teil unseres
virtuellen Produktkataloges und das Portal für alle
Produktinformationen bei High Liner sein”, erklärt Burns.
Carolyn M. Gooch, Senior Manager School Food Service bei High
Liner, erklärt: “Unsere School Food Service-Web-Erweiterung hat
High Liner zu einem führenden Unternehmen am Markt etabliert.
Die Seite hat es uns ermöglicht, Distrikte quer über die United
States 24x7 mit einer kleinen Salesmannschaft abzudecken. Hier
können Kunden und unser Verkaufsteam komfortabel Aufträge
erteilen, auf das Kundenkonto zugreifen, ausstehende Lieferungen
einsehen bzw. verfolgen.”
Eine Langzeit-Partnerschaft
Kelly Nelson, High Liner CFO und Vice President der Corporate
Services, erklärt: “Wir waren in der Lage, anspruchsvolle
Lösungen für unsere Geschäftsanforderungen zu entwickeln. Die
User bringen den IT-Support-Services eine hohe Anerkennung
entgegen.”
“LANSA ist seit 15 Jahren ein wichtiges Werkzeug in unserer
Systementwicklung und ein wichtiger Bestandteil für die
kosteneffiziente Entwicklung von Systemen, die die Anforderungen
der Nutzer bzw. Bediener erfüllen.”
“Die LANSA-Lösung hat es für unsere Entwickler vereinfacht,
den Kommunikationsfluss der internen und externen User sichtbar
zu machen. Das hat uns dabei geholfen, Daten in Informationen
umzusetzen”, erklärt Nelson.
“Jedes Jahr bewerten wir den Service-Support für das
Unternehmen, und in jedem Jahr liefert LANSA dafür das passende
Bild. Egal ob wir eine Web-Anwendung, Integration, einen
UCCnet-Produktkatalog oder eine RFID-Lösung benötigen, wir
können uns auf LANSA verlassen und uns auf unsere Belange
konzentrieren”, ergänzt Burns.
„Jedes Jahr bewerten wir den Service-Support für das
Unternehmen, und in jedem Jahr liefert LANSA das passende Bild
dazu.“
Unternehmens- und Systeminformationen

- High Liner Foods Incorporated ist einer von Nordamerikas größten
Herstellern und Vermarktern von gebrauchsfertigen, gefrorenen Fischen
und Meeresfrüchten sowie Teigwaren. High Liner’s Markenprodukte werden
in den United States, Kanada und Mexico unter High Liner, Fisher Boy,
Gina Italian Village, Italian Village und Floresta Labels vertrieben und
sind in den meisten Einzelhandelsläden und Geschäften erhältlich. High
Liner ist außerdem ein großer Lieferant von “Private Label”-
Meeresfrüchte-Produkten an Nordamerikas Lebensmittel-Retailer und ein
Lebensmittel-Service-Lieferant für Restaurants und Organisationen.
Weitere Informationen unter:
www.highlinerfoods.com
- High Liner setzt die neueste Version von JD Edwards World ohne
Modifizierung ein. Alle Erweiterungen wurden auf Basis von LANSA
entwickelt. High Liner’s Virtual Supply Chain ist ein Add-on zu JD
Edwards Manufacturing und Purchasing. Die School Food
Service-Erweiterung ist ein Add-on zu JD Edwards Sales und Distribution.
High Liner nutzt LANSA auch für eine Browser-Erweiterung für die
internen Abteilungen, um beispielsweise KPI-Informationen in der
Fertigung und angekommene Lieferungen in der Materialplanung einzusehen.
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