LANSA Data Sync Direct

Datensynchronisation und Product Information Management

Die LMIV 1169/2011 ist eine neue Richtlinie der Europäischen Union, die Industrie wie Handel betrifft. Sie gilt für alle Lebensmittelunternehmer entlang der Lebensmittelkette, insofern ihre Tätigkeiten die Bereitstellung von Informationen über Lebensmittel für Verbraucher notwendig machen.

Die Angabe von Produktinformationen auf der Produktverpackung.Die LMIV 1169/2011 regelt die Kennzeichnung von Lebensmitteln und tritt ab Dezember 2014 verbindlich in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft und löst zu diesem Zeitpunkt alle nationalen Verordnungen, wie z.B. in Deutschland die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung, vollständig ab.

Die LMIV 1169/2011 gilt für Lebensmitteleinzelhändler auf allen Stufen der Lebensmittelkette, sofern deren Tätigkeiten die Bereitstellung von Informationen über Lebensmittel an den Verbraucher betreffen. Sie gilt insbesondere für alle Lebensmittel, die für den Endverbraucher bestimmt sind, einschließlich Lebensmittel, die von Anbietern von Gemeinschaftsverpflegung (etwa Restaurants, Kantinen oder Krankenhäuser) abgegeben werden, sowie für Lebensmittel, die für die Lieferung an Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung bestimmt sind.

Online Händler müssen ab diesem Zeitpunkt sicherstellen, dass die Produktinformationen, welche heutzutage bereits auf den Produktverpackungen vorhanden sind, gemäß den Vorgaben der LMIV 1169/2011 auch für die Verbraucher im Online Shop vor Abschluss des Kaufvertrages bereits verfügbar werden. Somit wird sichergestellt, dass alle Produktinformationen innerhalb der gesamten Lieferkette sowohl im stationären Einzelhandel als auch in Online Shops konsistent sind.

Die LMIV 1169/2011 wurde verabschiedet, weil die Lebensmittelskandale aus der letzten Zeit viele Verbraucher verunsichert haben und zielt darauf ab, die Verbraucher zukünftig besser über die Lebensmittel zu informieren. Daher schreibt die LMIV 1169/2011 vor, wie Lebensmittel zukünftig gekennzeichnet und bezeichnet werden müssen.

Auswirkungen auf die Industrie

Industrieunternehmen aus der MCG Branche sind zukünftig verantwortlich für:

Es gibt einige Ausnahmen für Lebensmittel, die nicht verpackt sind. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auswirkungen auf den Handel

Sobald die Gesetzgebung wirksam wird, müssen alle für den Handel bestimmten Lebensmittel- und Getränkeprodukte den LMIV 1169/2011 Anforderungen an Produktinformationskennzeichnungen und Formatierungen entsprechen.

Industrie und Handel haben gemeinsam sicher zu stellen, dass die von ihnen verkauften Lebensmittel- und Getränkeprodukte der neuen Gesetzgebung entsprechen. Die LMIV 1169/2011 sieht vor, dass bestimmte Produktinformationen an der Verkaufsstelle verfügbar gemacht werden, sowohl im stationären Handel wie im Online Shop.

Die neue Regelung wird auch die Onlinedarstellung von Produktinformationen beeinflussen. Internethändler und Online Shops müssen der Gesetzgebung hinsichtlich der korrekten Angabe von Produktinformationen entsprechen.

Was dabei genau verfügbar sein muss, wird im nächsten Abschnitt detaillierter besprochen.

Während Lebensmittel- und Getränkehersteller ihre Verpackungsangaben ergänzen müssen, werden Internethändler verpflichtet, dieselben Informationen online verfügbar zu machen. Dabei sind relevante Informationen wie Nährwerte oder mögliche Allergene besonders herauszustellen.

Wenn Händler auch nur eine der in der LMIV 1169/2011 festgesetzten Pflichtangaben online nicht verfügbar machen und das entsprechende Produkt verkaufen, verstoßen sie damit gegen das Gesetz.

Welche Produktinformationen müssen dem Verbraucher zur Verfügung stehen?

Für vorverpackte Lebensmittel sind grundsätzlich folgende Angaben als Information nach der LMIV 1169/2011 verpflichtend:

Wie kann LANSA helfen?

LANSA kann Sie bei der Einhaltung der LMIV 1169/2011 und den diesbezüglich auf Sie zukommenden Herausforderungen unterstützen. Unser Product Information Management System (PIM) Data Sync Direct (DSD) unterstützt alle von der LMIV 1169/2011 geforderten Attribute.

DSD ist eine vollständig konforme GS1 Lösung, die den gesamten GTIN- Lebenszyklus, die zugehörigen Produktattribute und ihre Beziehungen innerhalb der Verpackungshierarchie verwalten kann. DSD ist auf die Bedürfnisse von Organisationen auf Nachfrage- wie auf Angebotsseite zugeschnitten. Es ist eine sofort einsetzbare Lösung, die eine Full-Service-PIM-Funktionalität in einem einzigen, kostengünstigen Paket anbietet.

DSD vereinfacht die Verwaltung von Produktinformationen und die Erfüllung von regulatorischen Vorgaben. Dabei wird jeder Prozessschritt integriert und automatisiert, von der Produktherstellung innerhalb des Product-Lifecycle-Management (PLM)-Systems bis zu seiner Listung im Handelskatalog oder Online Shop.

Die Industrie kann den Anliegen ihrer Abnehmer schnell entsprechen. Sie profitieren außerdem von den Effizienzgewinnen durch die Automatisierung einer nahtlosen Lieferkette (End-to-End-Supply-Chain). Handelsunternehmen erhalten unmittelbaren Zugriff auf exakte Produktdaten, was wiederum eine schnellere und effizientere Befüllung der Verkaufsflächen ermöglicht.
DSD kümmert sich auch um die Kommunikation von Änderungen an Handelspartner und ist durch den 1Worldsync Datenpool vollständig in das Global Data Synchronization Network (GDSN) integriert.

DSD besteht aus Modulen, die respektive das Master Data Management, die Datenqualität (Data Quality), das Produktportfolio-Management und die Artikelpublikation (Item Publication) ansprechen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Die wirklichen Herausforderungen für Lebensmittelhändler und deren Lieferanten mit dem Wirksamwerden der EU-Verordnung 1169/2011

Produkteigenschaften verwalten und administrieren

Die LMIV 1169/2011 schreibt vor, dass bestimmte Nährwertangaben für den Verbraucher vor dem Online-Kauf verfügbar sein müssen.

Die Herausforderung

Die Nährwertinformationen eines Produktes werden gewöhnlich auf der Produktverpackung zusammengefasst. Beim Produktkauf im Geschäft sieht der Verbraucher diese Angaben und trifft seine Kaufentscheidung auf der Basis dieser Informationen. Online hat er keinen vergleichbaren, unmittelbaren Zugriff auf diese Informationen.

Die LMIV 1169/2011 verpflichtet Lebensmittelhersteller, ihren Handelspartnern alle vorgeschriebenen Informationen rechtzeitig bereitzustellen, damit das Produkt legal verkauft werden kann. Dies bedeutet, dass Produktinformationen für die Nutzung in Online Shops optimal strukturiert sein müssen. Die Herausforderung für die Lebensmittelhersteller ist also die Verwaltung und Bereitstellung dieser Informationen:

Wie kann LANSA Data Sync Direct helfen?

DSD enthält ein vorkonfiguriertes Datenmodell, das sowohl dem GDSN als auch der LMIV 1169/2011 entspricht. Die GDSN Validierungsregeln sind Teil dieses Datenmodells. Das stellt die Kompatibilität aller importierten oder manuell eingegebenen Daten mit GS1 Standards und der LMIV 1169/2011 sicher.

Die Data Governance ist innerhalb des DSD über eine Workflow-Engine gewährleistet. Anwenderfunktionen und Berechtigungen können so eingestellt werden, dass die resultierenden Workflows die internen Unternehmensprozesse widerspiegeln - denn oft haben verschiedene Mitarbeiter ja ganz individuelle Verantwortlichkeiten im Bezug auf das Produktdaten-Management.

Neu erstellte oder aktualisierte Produktdaten werden vom DSD verwaltet und können leicht mit dem GDSN synchronisiert werden. DSD unterstützt jedes standardmäßige GDSN Messaging.

Die Verwaltung identischer Produkte mit verschiedenen Nährwertangaben

Die LMIV 1169/2011 schreibt vor, dass die Nährwertangaben für ein physisches Produkt, das im Online Shop erworben werden kann, dort auch identisch dargestellt werden müssen.

Die Herausforderung

Es ist sehr höchstwahrscheinlich, dass verschiedene Versionen desselben Produkts in der Lieferkette auftauchen werden, unterscheidbar nur durch eine Änderung in der GTIN und den Nährwertangaben auf dem Etikett. Die Herausforderung an den Händler ist nun die Verwaltung dieser "Versionierung" des Lebensmittels in Bezug auf die Lagerbestandsverwaltung und die Online-Bereitstellung.

Um der LMIV 1169/2011 zu entsprechen, müssen Online-Händler sicherstellen, dass die online zur Verfügung gestellten Produktinformationen einzig und allein der entsprechenden Version des physischen Produktes entsprechen, wie es an den Verbraucher abgegeben wird. Handelsunternehmen stehen also im Hinblick auf jede Produktveränderung vor wesentlich komplexeren Prozessen.

Wie kann LANSA Data Sync Direct helfen?

Die DSD Workflow-Engine kann in Kombination mit den Anwenderfunktionen und Berechtigungen so konfiguriert werden, dass kein bestehendes Produkt versehentlich abgeändert wird und so die Vorschriften der LMIV 1169/2011 verletzt.

Erstellung einer neuen GTIN bei Nährwert-Änderungen

Die LMIV 1169/2011 verlangt, dass alle Nährwertangaben eines Produktes dem Verbraucher vor seinem Kauf zur Verfügung stehen, sowohl online als auch stationär.

Wenn sich die Nährwertangaben auf einem abgepackten Lebensmittel verändern oder angepasst werden, wird dies durch den resultierenden Eigenschaftenwechsel von den GS1 GTIN-Vergaberegeln (Allocation Rules) registriert. Diese Regeln sehen dann zumindest kurzfristig die Zuordnung einer neuen GTIN für dieses Produkt vor.

Die Herausforderung

Um der Regelung zu entsprechen, müssen neue GTINs und Änderungen der Produktmerkmale innerhalb der Lieferkette sofort kommuniziert werden. Dies gilt insbesondere, aber nicht ausschließlich, für Einzelhändler, Online-Shops und das Global Data Synchronization Network (GDSN). Andernfalls kann es passieren, dass Produkte mit falschen Verbraucherinformationen in den Handel kommen.

Lebensmittelhersteller sind dafür bekannt, die Nährwertangaben jedes Produkts mehrmals jährlich abzuändern. Dies belastet das Produktdatenmanagement massiv, indem hiervon interne Systeme und Prozesse genauso wie die Artikel-Listungen betroffen sind und Händlerplattformen wie Content Management Systeme manuell aktualisiert werden müssen.

Auf LMIV 1169/2011 umzustellen und der Regelung langfristig zu entsprechen, wird eine ressourcenintensive und daher sehr kostspielige Angelegenheit. Der zusätzlich notwendige Aufwand wird aufgrund der erhöhten Datenverwaltung und multiplen Dateneingabeprozessen zeitaufwendig werden. In Folge wird die Datenqualität zwangsläufig leiden und Umgehungsprozesse müssen eingeführt werden, um die auftretenden Fehler zu bewältigen - was noch mehr Kosten verursacht.

Nehmen wir beispielsweise einen Hersteller von Tiefkühlkost, der Tiefkühlpizza produziert. Es gibt sechs Sorten, die jeweils in zwei Größen erhältlich sind. Das Produkt wird in 10 EU-Ländern mit unterschiedlichen Verpackungen verkauft. Das Unternehmen ändert die Zutaten jeder Sorte fünfmal jährlich. Dies würde die Einführung von jährlich 600 neuen GTINs auf der Artikelebene nötig machen. Dabei schließt dieses Beispiel Promotion-Aktionen, Multipacks und neue Produkteinführungen noch nicht einmal ein.

Die für die Produktdatenpflege zuständige Abteilung müsste die Attribute für jedes Produkt aktualisieren, dann 600 neue GTINs erstellen und mit den Produkten verknüpfen. Diese Informationen müssten dann allen Handelspartnern auf den üblichen Wegen mitgeteilt werden. Im Falle eines Einsatzes von GDSN, müsste jede GTIN einzeln mit den verknüpften Attributen registriert werden. Gleichzeitig müssten die bisherigen GTINs stillgelegt werden. Dies würde sich insgesamt auf 1200 Updates auf der Artikelebene summieren. Dieselbe Prozedur muss dann nochmals wiederholt werden, um die Verpackungshierarchie zu berücksichtigen. Von der Annahme ausgehend, dass jeder Artikel außerdem eine zugehörige Umverpackung und Palette hat, steigt die Anzahl der Updates auf 3600.

Wie kann LANSA Data Sync Direct helfen?

DSD automatisiert den GTIN-Vergabeprozess durch die Integration mit Ihren bestehenden Systemen wie ERP (Enterprise Resource Planning) oder PLM (Product Lifecycle Management). DSD wird die entsprechenden Workflows für die neu angelegten Produkte auslösen, um diese (falls erforderlich) anzureichern, zu validieren, zu überprüfen und mit den Handelspartnern über das GDSN oder andere Wege zu synchronisieren.

Die Integrationsfunktionalität von DSD unterstützt beim Import von Attributen aus allen vorhandenen Systemen und minimiert so den Arbeitsaufwand manueller Produktdatenpflege. Anschließend hilft die Workflow-Engine bei der Datenstrukturierung, die nach dem Erstellungs-, Prüfungs- und Publikationsprozess jeder neuen GTIN nötig wird.

Zukünftige Nutzung des GS1 DataBar

Auch die GDSN Standards werden sich hin zu einem optimierten Arbeitsprozess verändern, der die diversen Produktvarianten zu verwalten in der Lage ist, die sich als Folge der Abänderungen des Nährwertgehaltes in einer Verbrauchereinheit ergeben. Es ist zu erwarten, dass die heutigen 13-stelligen Barcodes auf den aktuellen Verpackungen im Zuge dieser Entwicklung von dem GS1 DataBar ersetzt werden.

Der DataBar kann mehr Informationen als der Barcode zu einem Produkt weitergeben. Voraussichtlich werden Hersteller den DataBar jedes Mal austauschen, wenn sie auch die Verpackung verändern, um Neuerungen im Nährwertgehalt anzuzeigen.

Die Auswirkungen auf die Systeme, die diese Daten verarbeiten sollen, ist die, dass die Scanner in der Lage sein müssen, den GS1 DataBar zu lesen.

Außerdem müssen Datenbanken, Anwendungen und Übertragungsformate, die die GTIN Informationen verarbeiten, die Felder "Versionsnummer" ("Version Number") und "Nährwert-Versionsnummer" ("Nutrition Facts Version Number") verarbeiten können, die zukünftig der aktuellen GTIN-Struktur hinzugefügt werden. Das Feld "Versionsnummer" wird die Hinzufügung erweiterter Informationen zum aktuellen GTIN Datensatz ermöglichen, ohne dabei die bestehende GTIN-Struktur grundlegend zu verändern. Auf diese Weise werden die Auswirkungen dieser Änderung durch das GDSN verringert.

Die Gesamtauswirkungen auf die Lieferkette

Die neue EU Verordnung LMIV 1169/2011 stellt Industrie wie Handel vor eine gewaltige Herausforderung im Datenmanagement. Das GTIN Management wird sehr viel komplexer werden. In Folge wird die Fehlerwahrscheinlichkeit steigen und die Datenqualität beeinträchtigt werden:

Bestellungen

  1. Die veraltete GTIN wird bestellt
  2. Im besten Fall liefert der Lieferant die neue Produktversion mit der neuen GTIN
  3. Dies kann zu Problemen bei der Warenvereinnahmung führen

Lager-Logistik

  1. Unterschiedliche Produktversionen müssen auf getrennten Lagerplätzen stehen
  2. Gefahr von out-of-stocks bei Markt-Bestellungen, wenn alte und neue Produktversion nicht sauber miteinander verbunden sind

Online-Shop

  1. Nur eine Produktversion (=GTIN) darf dargestellt werden und diese muss geliefert werden
  2. Wenn Picking im Store erfolgt, ist das Risiko von out-of-stocks sehr hoch, da Stores nicht Produktversionsgenau bestellen bzw. im Regal differenzieren

Das Global Data Synchronization Network (GDSN) nutzen

Zwar berücksichtigt die LMIV 1169/2011 die Verwendung des GDSN nicht. Dennoch nutzen weltweit viele Organisationen dieses System, um Produktinformationen elektronisch zu synchronisieren; dies schließt auch Attribute ein, die sich auf Nährwertangaben beziehen.

Zwar hilft das GDSN als System maßgeblich bei der Einhaltung der LMIV 1169/2011. Gleichzeitig unterstützt seine momentane Datenstruktur nicht alle erforderlichen Attribute derart, dass sie von einem Menschen oder einem Zielsystem leicht verarbeitet werden könnten. Das GDSN verwendet verschiedenste Attribute in der Form von "Codelisten" ("code lists") oder "Attributgruppen" ("attribute groups"). Die Artikeldaten, die ein Händler von einem GDSN Datenpool erhält, müssen erst in ein für den Verbraucher verständliches Format umgewandelt werden, bevor es für ihn im Online-Shop lesbar ist.

Daher benötigt ein Empfänger von GDSN Artikeldaten ein System, das in der Lage ist, diese Codes in strukturierte Informationen umzuwandeln. Hinweis: Das GDSN bietet Codelisten nur in Englisch an.

 GDSNKonsumentengerechter Text
AllergenangabenBeispiel 1:
CONTAINS, AN
CONTAINS, AW
Beispiel 1:
Enthält: Schalenfrüchte und Schalenfruchterzeugnisse, Glutenhaltiges Getreide und glutenhaltige Getreideerzeugnisse
 Beispiel 2:
CONTAINS, BM
MAY_CONTAIN, AP
FREE_FROM, AY
Beispiel 2:
Enthält: Senf- und Senferzeugnisse
Enthält Spuren von: Erdnuss oder Erdnusserzeugnissen
Enthält nicht: Soja und Sojaerzeugnisse
NährwertangabenBeispiel 3:
ENER-, 1247, E14
ENER-, 2224, KJO
PRO-, 0.4, GR
CHOAVL, 10.5, GR
FAT, 11.5, GR
Beispiel 3:
Energie 1247 kcal
Energie 2224 kJ
Eiweiß 0,4 g
Kohlenhydrate 10,5 g
Fett 11,5 g

Wie kann LANSA Data Sync Direct helfen?

Ein Produktdatenempfänger kann das Datenformat Mapping-Tool innerhalb DSD verwenden, um die vom GDSN empfangenen Informationen automatisch zu verarbeiten. DSD verwandelt Codelisten und Attributgruppen in verbraucherfreundliche, lesbare Versionen, wie in der obigen Tabelle ersichtlich.